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    Akzeptanzkommunikation

Projekterfolg durch Kommunikation sichern

Unsere Mission ist es, durch strategische Projektkommunikation dazu beizutragen, dass Zukunftsinvestitionen auch in Deutschland umgesetzt werden können. Wir helfen unseren Kunden als Full-Service-Partner, ihre Projekte an den Schnittstellen von Medien, Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft anschlussfähig zu kommunizieren.

Von Vorfeldanalysen und Strategieentwicklung über aktives Stakeholder-Management, Bürgerkommunikation, Beteiligung und laufendes Monitoring bis zum erfolgreichen Projektabschluss.

UNSERE LEISTUNGEN

KOMMUNIKATIONSSTRATEGIEN


Von der Angst- zur Chancenwahrnehmung

STAKEHOLDER-MANAGEMENT

Systematisch Vertrauen schaffen

KRISENKOMMUNIKATION


Zeit für die Kommunikations-Feuerwehr!

BÜRGERBETEILIGUNG


Dialog statt Konflikt

MONITORING

Seismograf und Frühwarnsystem

Können wir Sie in Sachen Public Affairs unterstützen?

Mein Name ist Vera Eich und ich bin Ihre Ansprechpartnerin für den Bereich Public Affairs. Meine langjährige PR-Erfahrung in unterschiedlichen Branchen für nationale und internationale Kunden setze ich gerne für Sie ein!

Telefon: +49 6232/100 111 24
E-Mail:  eich @ carta.eu

Referenzen

Projektkommunikation für die Neue Parkmitte im Luisenpark

Wir unterstützen den Mannheimer Luisenpark in der Kommunikation der Neugestaltung des Parkzentrum zur Bundesgartenschau 2023 und darüber hinaus – von der Strategieberatung über die Umsetzung des Storytellings bis zum Reporting.

Akzeptanzkommunikation für Infrastrukturprojekt am Bodensee

Gemeinsam Wasserversorgung sichern: Wir begleiten den Zweckverband Bodensee-Wasserversorgung (BWV) zusammen mit unserer Partneragentur Kaltwasser in einem Jahrhundert-Infrastrukturprojekt.

Akzeptanzkommunikation für Rohstoffgewinnung in Rheinland-Pfalz

Heimische Rohstoffe sichern: Wir unterstützen die Konsortialpartner Neptune Energy und Palatina GeoCon seit 2012 in der Stakeholder-, Akzeptanz- und Bürgerkommunikation.

Was können Akzeptanz- und
Bürgerkommunikation leisten?

Die Gesellschaft erwartet heute, dass Projekte, die den öffentlichen Raum betreffen – wie Straßen, Leitungen, Industrieansiedlungen, Ausbeutungsprojekte oder Projekte zur Energiegewinnung – weit im Vorfeld dargestellt werden, nicht erst, wenn die Bagger rollen. Betroffene – auch nur subjektiv Betroffene - müssen mit Akzeptanzkommunikation oder auch Bürgerkommunikation eingebunden werden. Je nach Projekt in Form von Information, Konsultation oder Beteiligungsformaten. Einerseits gibt es immer konkretere rechtliche Vorgaben für diese Kommunikation sowie Handlungsempfehlungen und Leitlinien. Andererseits muss für jedes Projekt entschieden werden, welche Form am besten zu den Zielen des Vorhabenträgers beiträgt.  

Fehlende, mangelhafte Akzeptanz- und Bürgerkommunikation führt häufig zu fundamentalen Widerständen und nicht selten zum Aus für das Projekt. Daher sind Akzeptanzkommunikation und Bürgerkommunikation keine Selbstzwecke um des Zeitgeists Willen. Die Kommunikation mit Stakeholdern und Bürgerinnen und Bürgern, Verbänden und betroffenen Kommunen sind ebenso notwendig wie die technische oder finanzielle Planung eines Projekts. Da sich Betroffene vor Ort oft bestens mit den Gegebenheiten auskennen, können sie nicht selten wertvolle Beiträge für eine optimierte Planung liefern.  

Die Vorteile von Bürgerkommunikation und Akzeptanzkommunikation liegen auf der Hand. Das können sie leisten:    

  • Die Gefahr der Beklagung von Genehmigungen reduzieren  
  • Reibungslose Durchführung sichern 
  • Aufwand in der Bearbeitung von Beschwerden reduzieren 
  • Kritische Themen frühzeitig sichtbar und damit handhabbar machen  
  • Vertrauensbasis mit den Stakeholdern schaffen  
  • Akzeptanz für Projekt und Projektträger erhöhen 
  • Transparenz über die Ziele, Mittel und Auswirkungen herstellen 
  • Gerüchten und Ängsten entgegenwirken 
  • Die Bildung von Fronten verhindern 

Hinzu kommt, dass gerade bei kapitalintensiven Projekten die Mehrkosten für die professionelle Bürgerkommunikation und Akzeptenzkommunikation verschwindend gering sind im Kontext der Gesamtinvestition. Die sie jedoch kommunikativ absichern.  

Wie ist die Situation in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Hessen? 

Gerade im dicht besiedelten Südwesten Deutschlands, in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen, konkurriert jedes Projekt unweigerlich mit anderen Nutzungsarten. Hier reduzieren Bürgerkommunikation und Akzeptanzkommunikation die Gefahr von Projektverzögerungen und schützen die Investitionen der Vorhabenträger.  

Wir kennen insbesondere im dicht besiedelten Südwesten Deutschlands nicht nur die Verhältnisse und Eigenarten vor Ort – sei es in der Metropolregion Rhein-Neckar, in Mannheim, Rheinhessen, der Pfalz, dem hessischen Ried südlich von Darmstadt, in Nordbaden, Südbaden, Karlsruhe, Pforzheim und Stuttgart, im Odenwald und Schwarzwald, Mainz und Kaiserslautern. Wir verfügen in Hessen, Baden-Württemberg und der Pfalz auch über entsprechende Kontakte zu Medien, Zivilgesellschaft und Entscheidern in Politik, Verwaltung und Genehmigungsbehörden, die wir für das Stakeholder-Management, die Akzeptanzkommunikation und Bürgerkommunikation einsetzen.  

Carta baut für Vorhabenträger Vertrauen auf, kanalisiert das Partizipationsbedürfnis produktiv und hilft, die bestmöglichen Voraussetzungen für einen zügigen Projektfortschritt zu schaffen. Wir sind geübt darin, Betroffene zu identifizieren, ihre Motivationen zu verstehen sowie Konfliktpotenziale und mögliche Widerstände frühzeitig zu erkennen. Auf dieser Basis entwickeln wir anschlussfähige Narrationen für alle Betroffenen und Handlungsoptionen, um die Deutungshoheit zu wahren oder wiederzuerlangen. Gerne setzen wir unseren Erfahrungs- und Informationsvorsprung auch für Ihr Vorhaben ein.


Können wir Sie in Sachen Public Affairs unterstützen?

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